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Berlin, 15. Januar 2010
001/10


Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:


Volkskirchen und CDU füreinander wichtige Gesprächspartner


CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat das gestrige Gespräch des CDU-Bundesvorstandes mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, und der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann, als "gut und äußerst vertrauensvoll" bezeichnet. Es habe sich gezeigt, dass "die beiden großen Volkskirchen und die CDU das Anliegen teilen, das Bewusstsein für die christlichen Grundlagen der freiheitlichen Demokratie und der Sozialen Marktwirtschaft zu stärken", so Gröhe.

Landesbischöfin Käßmann bekräftigte, dass die Kirchen die Politikerinnen und Politiker in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung haben bestärken wollen. "Die Jahreslosung: 'Eurer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an Jesus Christus' ermutigt dazu, sich auch schwierigen Fragen unverzagt zu stellen", erklärte die EKD-Ratsvorsitzende. "Es ist wichtig, dass die CDU als große Volkspartei sich auch in Zukunft mit dem "C" zum christlichen Menschenbild als Grundlage und Kompass ihrer Politik bekennt. Dabei ist es notwendig, ein Wertefundament zu vertreten, das für unsere Gesellschaft Stabilität bedeutet", unterstrich Erzbischof Zollitsch.

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die großen Herausforderungen der Zukunft nur in einer gemeinsamen Anstrengung aller gesellschaftlichen Kräfte bewältigt werden können. Dazu gehöre insbesondere die besonders enge Zusammenarbeit von Kirchen und Politik. CDU-Generalsekretär Gröhe betonte: "Ob es um den Weg aus der internationalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise geht, um gerechte Bildungschancen, um die Bewahrung der Schöpfung, um die Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme oder um Deutschlands Verantwortung in der Welt: Die beiden großen Volkskirchen und CDU sind füreinander besonders wichtige Gesprächspartner."Ein Interview mit Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und Erzbischof Dr. Robert Zollitsch finden Sie auf www.cdu.tv.


Berlin, 29. Oktober 2009
091/09

Zu den Arbeitslosenzahlen im Monat Oktober erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

Weg in der Arbeitsmarktpolitik fortsetzen

Die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind trotz der Krise erfreulich und zeigen deutlich: Der bereits eingeschlagene Weg in der Arbeitsmarktpolitik
muss mit aller Entschlossenheit fortgesetzt werden.

Für die neue Koalition aus Union und FDP wird die Bewältigung der Wirtschaftskrise eine der zentralen Herausforderungen sein. Wir haben das erklärte Ziel, Beschäftigung zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wir werden einen Schutzschirm für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufspannen, um Beitragserhöhungen in der Krise zu vermeiden.

Was wir vor der Bundestagswahl gesagt haben, gilt auch danach: Steuererhöhungen zur Krisenbewältigung kommen für uns nicht in Frage. Wir wollen, dass sich Leistung und Arbeit wieder lohnen. Deshalb werden wir die Motivation und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und Arbeitgeber in unserem Land schnell und deutlich stärken. Wir werden Steuern senken, bürokratische Hemmnisse abbauen und mehr Anreize schaffen, damit sich reguläre, sozialversicherungspflichtige Arbeit in allen Bereichen lohnt.

CDU, CSU und FDP haben mit ihrem Koalitionsvertrag eine zukunftsfähige Basis für die kommende Legislaturperiode geschaffen. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung, mit den richtigen Konzepten in der Arbeitsmarktpolitik, wird die Koalition der Mitte unser Land in eine gute Zukunft führen.

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Mitgliederzeitschrift AKTUELL 01-02/2010 als PDF
Mitgliederzeitschrift AKTUELL 11-12/2009 als PDF
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Berliner Erklärung Januar 2010 als PDF

Regierungsprogramm 2009-2013 (07/2009)

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