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Transparent und modern: CDU-Kreisvorstand nominiert Josef Oster als Bundestagskandidat

Der CDU-Kreisverband Rhein-Lahn hat Josef Oster einstimmig als Bundestagskandidaten für die Wahl im Herbst 2021 nominiert. „Es ist für mich eine große Ehre, die Menschen meines Wahlkreises in Berlin zu vertreten“, erklärte Oster, der sich über den großen Rückhalt freut.
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Der 49-Jährige lebt in Koblenz-Güls und vertritt den Wahlkreis 199 seit 2017 im Bundestag. Zu seinem Wahlkreis gehören Teile des Rhein-Lahn-Kreises, sowie der Region Koblenz und Mayen-Koblenz. Er war 16 Jahre lang Bürgermeister der damaligen Verbandsgemeinde Bad Ems: „Gerade dieses kommunalpolitische Amt hat mir gezeigt, wie wichtig der unmittelbare Kontakt zu den Menschen ist“, betont Oster. Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Rhein-Lahn Matthias Lammert freut sich, Josef Oster als sehr engagierten Vertreter des Rhein-Lahn-Kreises in Berlin zu haben. Die CDU-Mitglieder in Bad Ems, Lahnstein und an der Loreley seien sehr zufrieden mit seiner Arbeit: „Zuletzt hat sich Josef Oster im Rhein-Lahn Kreis für weitere Baumaßnahmen auf dem Loreley-Plateau stark gemacht“, berichtet Lammert. Durch das Bundesprojekt „Nationale Projekte des Städtebaus“ wurden dafür 4,2 Millionen Euro bewilligt. Josef Oster hatte sich im Innenministerium dafür eingesetzt.

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Starke Stimme in Berlin: CDU Kreisvorstände nominieren erneut Dr. Andreas Nick als Kandidat für die Bundestagswahl 2021

Rhein-Lahn/Westerwald. Der Bundestagskandidat für die CDU in der Region Rhein-Lahn und Westerwald soll auch 2021 wieder Dr. Andreas Nick sein: Einstimmig haben sich die Kreisvorstände der CDU Rhein-Lahn und Westerwald dafür ausgesprochen, Andreas Nick erneut als ihren Vertreter in Berlin zu nominieren. „Ich bin sehr dankbar, dass beide Kreisvorstände meine erneute Kandidatur unterstützen“, freut sich der bewährte Unionspolitiker, der mit seiner Familie in Montabaur wohnt. „Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben“, unterstreicht er. Der Wahlkreis umfasst den gesamten Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, Nastätten und das Gebiet der ehemaligen VG Nassau.
Andreas Nick Porträt 2017

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Auch im Rhein-Lahn-Kreis wirtschaftlich stark durch die Krise

Nick und Oster sprechen im Bundesdialog mit Bürgern über das Konjunkturpaket als Chance

Rhein-Lahn. „Abstand halten - aber zusammenstehen“, nur so könne der Weg aus der Krise gelingen, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete des Rhein-Lahn-Kreises Dr. Andreas Nick beim Berlin-Dialog mit den Bürgern seines Wahlkreises. Bei der öffentlichen Videokonferenz der CDU Rhein-Lahn tauschten sich viele Zuhörer mit ihren Bundestagsabgeordneten Andreas Nick und Josef Oster sowie dem Landtagsabgeordnete Matthias Lammert aus. Die CDU-Abgeordneten erläuterten, wie das neue Konjunkturprogramm helfen kann, in eine neue Normalität zurückzufinden.

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Andreas Nick beschrieb nochmals kurz die wirtschaftliche „Vollbremsung“, die Deutschland ab März hinlegen musste, um die Bürger zu schützen. Der Schwerpunkt des Berlindialogs lag jedoch auf dem Blick nach vorn: „Wir müssen jetzt das Anspringen der Wirtschaft wieder ermöglichen, das Vertrauen der Verbraucher soll angekurbelt werden“, so der CDU-Politiker. Mit dem Konjunkturpaket sollen Kaufanreize geschaffen, Arbeitsplätze erhalten und neuer wirtschaftlicher Schwung möglich werden. Ganz wichtig war den Abgeordneten, dass man die Branchen besonders unterstützt, die durch die Vorgaben langfristig Einbußen haben: Die Gastronomie-, Tourismus- und Veranstaltungsbranche sei schwer getroffen, so Josef Oster. Matthias Lammert erinnerte an die Aktion Night of Light, mit der die Veranstaltungsbranche auch im Rhein-Lahn-Kreis auf ihre prekäre Situation aufmerksam gemacht hatte. Die Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre CDU-Bundestagabgeordneten zu vielfältigen Themen zu befragen. Die Abgeordneten erläuterten, wie wichtig es nun ist, die Digitalisierung voranzubringen, die Tracing-App der Bundesregierung zu nutzen und die gelockerte Situation in Deutschland nicht falsch einzuschätzen: „Die Gefahr ist nicht vorüber, das Coronavirus ist noch da“, betonte Andreas Nick. Positiv bewerteten alle Teilnehmer, dass man als handlungsfähiger Staat und mit einer starken Führung souverän auf die Krise reagiert hat: „Diese Phase hat gezeigt, dass Deutschland gut funktioniert und die Politik in einer Krisenzeit zusammensteht“, unterstrich Josef Oster abschließend.