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CDU im Dialog: 126. Veranstaltung in Miehlen zum Politikwechsel in Mainz

Die CDU lädt herzlich zur 126. Veranstaltung der Reihe „CDU im Dialog“ ein. Am Dienstag, 07. April, machen die Christdemokraten Station in der Verbandsgemeinde Nastätten und möchten mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den politischen Wechsel in Mainz ins Gespräch kommen.

Als Gesprächspartner steht der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Matthias Lammert zur Verfügung. Er wird über den erfolgreichen Ausgang der Landtagswahl sowie die anstehenden Schritte der Regierungsbildung berichten. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Raum für Fragen, Anregungen und den persönlichen Austausch.

Die CDU möchte auch auf den Wahlerfolg im Rhein-Lahn Kreis anstoßen und lädt im Anschluss an den inhaltlichen Austausch alle Gäste zu einem kleinen Imbiss sowie Kaltgetränken ein.

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 07. April, um 18.00 Uhr in der Stadthalle (Grillhütte - in der Nähe der Haargasse 44) in Miehlen.

Großes Interesse beim Forum „Jagd und Weinbau“ in Lahnstein mit Gordon Schnieder

Rund zwei Jahre nach einer ersten erfolgreichen Veranstaltung hat der CDU-Kreisverband Rhein-Lahn erneut zu einem Forum mit der Jägerschaft eingeladen. Diesmal stand neben der Jagd auch der Weinbau im Fokus. Veranstaltungsort war der Schützenplatz in Lahnstein, wo das „Forum Jagd und Weinbau“ auf großes Interesse stieß. Rund 80 Gäste waren der Einladung gefolgt und hatten sich am Vormittag um 10 Uhr eingefunden, um mit Fachleuten und politischen Vertretern ins Gespräch zu kommen. Begrüßt wurden sie vom Landtagskandidaten Andreas Birtel sowie dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsvizepräsidenten Matthias Lammert. Lammert erinnerte in seiner Ansprache daran, dass ihm die Anliegen der Jägerschaft seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen seien: „Aus Überzeugung, weil ich immer auf der Seite der Jäger stehe“, betonte er und verwies darauf, dass er in seiner Funktion als Landtagsvizepräsident immer an den parlamentarischen Abenden der Jäger in Mainz teilgenommen habe. Hauptreferent der Veranstaltung war der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl und Landesvorsitzende Gordon Schnieder. Im Mittelpunkt standen aktuelle jagdpolitische Herausforderungen sowie die Situation des Weinbaus in Rheinland-Pfalz.
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v.l. Gordon Schnieder MdL, Andreas Birtel und Matthias Lammert MdL (Foto: M. Willig/CDU)

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„CDU im Dialog“ zum 125. Mal: Ärztliche Versorgung im Fokus

Bereits zum 125. Mal hat die CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn zur Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ eingeladen – dieses Mal im voll besetzten „Goldenen Schlüssel“ in der Rosenstadt Braubach. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Jens Güllering, begrüßte – auch im Namen seiner Stellvertreter Günter Groß und Oliver Krügel – zahlreiche Gäste und zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Veranstaltung. Neben einigen Kreistagsmitgliedern und Mandatsträgern vor Ort war auch der erste Kreisbeigeordnete Marcel Willig zugegen.
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Im Mittelpunkt des Abends stand die ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Loreley. In seinem Grußwort unterstrich Güllering die zentrale Bedeutung wohnortnaher Hausarztpraxen – nicht nur für die Region, sondern für die medizinische Versorgung insgesamt.

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CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen auf

Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet zwar neue Bestattungsformen, lässt jedoch in der praktischen Umsetzung noch zahlreiche Fragen offen. Dieses Fazit stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung der CDU Braubach. Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Markus Fischer und den CDU-Landtagskandidaten Andreas Birtel informierten die Bestatter Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen über die Inhalte und praktischen Folgen der neuen rechtlichen Regelungen. Dabei wurde deutlich: Das Gesetz ermöglicht künftig unter anderem das Verstreuen der Asche auf Privatgrundstücken, die Aufbewahrung einer Urne im häuslichen Umfeld oder die Beisetzung von Urnen in Flüssen. Zugleich fehlen nach Einschätzung der Praktiker jedoch an vielen Stellen konkrete Umsetzungsregelungen. „Die neuen Möglichkeiten sind grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Ruth Fischer. „In der täglichen Praxis fehlt es aber noch an klaren Vorgaben, wie diese Regelungen tatsächlich umgesetzt werden sollen.“
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