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Matthias Lammert wurde mit überwältigender Mehrheit zum Bezirksvorsitzenden gewählt

es lammert wieder bezirkAm vergangenen Samstag fand im schönen Löf an der Mosel der Bezirksparteitag der CDU Koblenz-Montabaur statt. Der Bezirksparteitag wurde mit Spannung erwartet, da Dr. Adolf Weiland nach 14 Jahren an der Spitze nicht erneut als Vorsitzender kandidierte.

Eine Woche nach dem CDU Kreisparteitag, bei dem Matthias Lammert mit 99.1 % in seinem Amt bestätigt wurde, kandidierte der Landtagsabgeordnete aus Diez auch für das Amt des Bezirksvorsitzenden. Eine Entscheidung, welche bereits im Vorfeld auf sehr positive Zustimmung im Bezirksverband führte. Der Bezirksverband umfasst die 11 Kreisverbände im ehemaligen Regierungsbezirk Koblenz und damit den gesamten Norden des Landes. Er hat insbesondere die Aufgabe, die Interessen der einzelnen Gliederungen und Vereinigungen zu bündeln und sie in ihrer Tätigkeit zu unterstützen.

Nach einer bewegenden Abschiedsrede von Dr. Adolf Weiland, Grußworten von Julia Klöckner, Bundesministerin und CDU Landesvorsitzende sowie des CDU Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf wurden die mit Spannung erwarteten Neuwahlen durchgeführt. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 98.1 % wurde Matthias Lammert als neuer Bezirksvorsitzender gewählt. „Es Lammert wieder! Ich bin stolz und glücklich, dass mit Matthias Lammert ein würdiger Nachfolger von Dr. Adolf Weiland gewählt wurde“, so Christian Baldauf, der zu den ersten Gratulanten gehörte. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Nick aus Montabaur, Ellen Demuth und Thorsten Welling komplettieren das Team in der Funktion als stellvertretende Vorsitzende. Ralf Schäfer - ebenfalls aus dem Rhein-Lahn-Kreis - wurde wieder zum Beisitzer gewählt.

„Die Fußstapfen von Adi Weiland sind groß, aber gemeinsam mit meinem Team möchte ich an seine erfolgreiche Arbeit anknüpfen, neue Impulse setzen und den Bezirksverband in eine erfolgreiche Zukunft führen“, so Lammert.

Baldauf Lammert kl Delegierte kl
Matthias kl Selfie kl











Der CDU Kreisverband Rhein-Lahn war mit 16 von 16 Delegierten vor Ort und ist stolz auf Matthias Lammert. „Das Ergebnis spiegelt die Akzeptanz und Wertschätzung von Matthias Lammert außerhalb des Rhein-Lahn-Kreises wider und ist eine Bestätigung für seine unermüdliche Arbeit“, so Marcel Willig, Kreisgeschäftsführer der CDU Rhein-Lahn.

Vorstand gesamt kl

Es Lammert wieder!

EsLammertwieder 
Auf dem zurückliegenden Kreisparteitag in Altendiez haben die Delegierten der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert mit 99.18 % als Kreisvorsitzenden bestätigt.

Neben der Wahl des neuen Kreisvorstandes wurden Delegierte und Ersatzdelegierte zum Landesparteitag und Landesparteiausschuss gewählt. Begeistert zeigten sich die Gäste über die Einblicke hinter die Kulissen der Europäischen Union von Gastredner Ralf Seekatz, Mitglied des Europäischen Parlamentes.

Der neue Kreisvorstand setzt sich wie folgt zusammen: Matthias Lammert (Kreisvorsitzender), Jens Güllering und Stefan Merz (Stellvertretender Vorsitzender), Dennis Maxeiner (Kassierer) und Nicole Hecker-Meyer (Mitgliederbeauftragte). Als Beisitzer/innen agieren Thomas Bonn, Martin Gasteyer, Ute Hahmann-Keitsch, Frank Holzhäuser, Jutta Krekel, Marc Kuhlmann, Jutta Lankes, Maximilian Müller, Karl-Josef Peil, Christian Stein, Kevin Vogelpoth und Jennifer Zorn.

Weitere Berichte folgen.

Wald ist Klimaschützer und wichtiges Wirtschaftsgut

CDU schlägt kreisweiten Schulwaldtag für mehr Wertschätzung der Wälder vor
Der Rhein-Lahn-Kreis ist geprägt von seinem Waldreichtum. „Wälder sind echte Multitalente, denn sie bieten unzähligen kleineren und größeren Lebewesen ein perfektes Biotop, sind Naherholungsgebiete und aktive Klimaschützer und bilden einen unverzichtbaren wirtschaftlichen Faktor in nahezu allen Gemeindekassen“, brachte es der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Matthias Lammert auf den Punkt. Bei einem Ortstermin im Gemeindewald in Rettert machte sich die CDU ein Bild von den Auswirkungen des aktuell durch Schädlingsbefall und Trockenheit bedingten Bäumesterbens. Volker Emmel, 1. Beigeordneter aus Rettert, erläuterte zu Beginn gemeinsam mit der 2. Beigeordneten Sandra Ewigleben die Situation im Wald, zeigte mehrere schadhafte Stellen und verdeutlichte: „Insbesondere die Fichten sind massiv betroffen. Die Auswirkungen für die Waldbesitzer sind fatal. Insbesondere Kommunen stellt die Situation absehbar vor enorme finanzielle Herausforderungen, die sie alleine nicht bewältigen können.“ Man war sich einig, dass der ökologische und auch ökonomische Wert des Waldes stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden müsse. „Ein kreisweiter Schulwaldtag für alle Schülerinnen und Schülern könnte anregen, den Wald in seiner Vielfalt zu erkunden. Was man kennt, das schützt man auch. Die Natur vor der Haustür ist spannend und Umweltbildung soll Spaß machen“, schlug Vorstandsmitglied Martin Gasteyer aus Nastätten in der anschließenden Sitzung des CDU Kreisvorstandes vor.
Wald

Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes, der Energiewende, der Verminderung der Bodenerosion, dem Erhalt und der Verbesserung der Biodiversität sowie dem Trink- und Hochwasserschutz gewinnen die Aufforstung der abgestorbenen Waldflächen und die intelligente Weiterentwicklung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung zukünftig an Bedeutung. Verbandsgemeindebürgermeister Jens Güllering schlägt vor: „Es sollten Förderanreize für die Erstaufforstung ausgebaut und Hemmnisse im Verfahren abgebaut werden. So könnten geeignete Flächen im öffentlichen Eigentum verstärkt aufgeforstet werden. Waldförderung ist unmittelbar auch Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum und trägt zur Stärkung der Handlungsfähigkeit der kleinen Kommunen bei.“ Die rheinland-pfälzische Landesregierung sollte analog zu Bayern, das in fünf Jahren 30 Millionen Bäume pflanzen will, eine Aufforstungsinitiative starten. Die CDU hat diesbezüglich auf Landesebene eine Initiative unter dem Motto `4 Millionen Bäume für 4 Millionen Rheinland-Pfälzer` gestartet“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Matthias Lammert.

Neben der aufwändigen Aufforstung und den damit verbundenen absehbaren Risiken für die Kassen der Waldbesitzer und Gemeinden gibt es noch weitere ganz konkrete Gefahren, auf welche Antworten gefunden werden müssen. Dazu Marcel Willig „Kommunen und Privatbesitzer benötigen schnelle Unterstützung bei der Verkehrssicherung durch trockene und absterbende Bäume an Straßen und Waldwegen. Hier gilt es keine Zeit zu verlieren.“

Im Rahmen des Kreisparteitages am Freitag, 18. Oktober 2019 in Altendiez werden die Christdemokraten aus dem Rhein-Lahn-Kreis die Erfahrungen aus dem Besuch in Rettert aufgreifen und weitere Schritte in die Wege leiten.