Umgehungslösung bleibt von zentraler Bedeutung – Lammert initiiert hochrangigen Austausch mit Bundesverkehrsminister
Die CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Willsch MdB, Christian Wendel MdL und Andreas Hofmeister MdL bekräftigten im gemeinsamen Austausch mit dem Bundesverkehrsminister die hohe Dringlichkeit einer Umgehungslösung. Die verkehrliche Situation stellt aufgrund des Zusammentreffens mehrerer Bundesstraßen im Innenstadtbereich seit Jahren eine erhebliche Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner, Pendler sowie die heimische Wirtschaft dar. Christian Wendel erklärte: „Die Situation ist und bleibt eine verkehrspolitische Sondersituation. Die Belastungen für die Menschen sind hoch. Deshalb brauchen wir eine nachhaltige und realistische Perspektive für eine Umgehungslösung.“ Andreas Hofmeister unterstrich die Notwendigkeit klarer politischer Signale: „Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es eine enge Begleitung auf Landes- wie Bundesebene. Die regionalen Belange müssen bei den weiteren Planungen angemessen berücksichtigt werden.“
Klaus-Peter Willsch verwies auf die anstehenden Weichenstellungen im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung: „Die Überprüfung und Weiterentwicklung bietet die Chance, die Umgehungslösung erneut mit Nachdruck zu adressieren.“ An dem Gespräch nahmen neben Matthias Lammert und Harald Orthey MdB unter anderem Landrat Michael Köberle, Vertreter der kommunalen Ebene, der Industrie- und Handelskammer Limburg sowie die Bürgerinitiative „Südstadttunnel auf der Alttrasse“ teil.
Alle Beteiligten waren sich einig: Eine tragfähige Lösung muss spürbare Entlastung für möglichst viele Menschen bringen, ohne neue Belastungssituationen zu schaffen. Matthias Lammert machte abschließend deutlich: „Die Umgehung ist für unsere Region von zentraler Bedeutung. Ich werde mich weiterhin mit Nachdruck und im engen Schulterschluss mit allen Beteiligten für eine nachhaltige Lösung einsetzen.“
