Verfahren zur Stimmenauszählung bei Bundestagswahl in der Kritik
Neuer Vorstand der CDU Rhein-Lahn nimmt Arbeit auf
Der beim Kreisparteitag im September neu gewählte Vorstand der CDU Rhein-Lahn nahm kürzlich bei seiner ersten Sitzung in Obernhof die Arbeit auf. Landtagsabgeordneter Matthias Lammert ist alter wie neuer Kreisvorsitzender und leitete durch die konstituierende Sitzung.
Eine Analyse der vergangenen Monate rund um die Bundestagswahl stand ebenso auf der Tagesordnung, wie ein Ausblick auf die künftige Parteiarbeit. Beide Direktmandate im Kreisgebiet konnten durch CDU-Politiker gewonnen werden. Dazu Matthias Lammert: „Dr. Andreas Nick und Josef Oster werden die Region mit starker Stimme in Berlin vertreten.“ Erfreut waren die Vorstandmitglieder über die vielen Neumitglieder, die im Laufe des Jahres in die CDU eingetreten sind. Obwohl die CDU bei der Wahl zum Bundestag deutlich als stärkste politische Kraft Deutschlands bestätigt wurde, hätte man sich jedoch ein noch besseres Abschneiden gewünscht. „Jetzt gilt sauber herauszuarbeiten, warum wir nicht noch mehr Menschen von unserer Gestaltungskraft überzeugen konnten. Die Analyse muss inhaltsbezogen aber auch ortsbezogen stattfinden“, so Lammert.
Der beim Kreisparteitag im September neu gewählte Vorstand der CDU Rhein-Lahn nahm kürzlich bei seiner ersten Sitzung in Obernhof die Arbeit auf. Landtagsabgeordneter Matthias Lammert ist alter wie neuer Kreisvorsitzender und leitete durch die konstituierende Sitzung.
Eine Analyse der vergangenen Monate rund um die Bundestagswahl stand ebenso auf der Tagesordnung, wie ein Ausblick auf die künftige Parteiarbeit. Beide Direktmandate im Kreisgebiet konnten durch CDU-Politiker gewonnen werden. Dazu Matthias Lammert: „Dr. Andreas Nick und Josef Oster werden die Region mit starker Stimme in Berlin vertreten.“ Erfreut waren die Vorstandmitglieder über die vielen Neumitglieder, die im Laufe des Jahres in die CDU eingetreten sind. Obwohl die CDU bei der Wahl zum Bundestag deutlich als stärkste politische Kraft Deutschlands bestätigt wurde, hätte man sich jedoch ein noch besseres Abschneiden gewünscht. „Jetzt gilt sauber herauszuarbeiten, warum wir nicht noch mehr Menschen von unserer Gestaltungskraft überzeugen konnten. Die Analyse muss inhaltsbezogen aber auch ortsbezogen stattfinden“, so Lammert.
Weiterlesen: Verfahren zur Stimmenauszählung bei Bundestagswahl in der Kritik

