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Konservative aus Northamptonshire besuchen das Nassauer Land

Nassau 2
Machten Station vor dem Nassauer Rathaus (v.l.): Der frühere Bundestagsabgeordnete Joachim Hörster, Wahlkreisabgeordneter Dr. Andreas Nick, MdB und Gaby Wieland, MdL, die Stadtbürgermeisterin von Montabaur.

Seit vielen Jahren hat der Landkreis Westerwald und der Rhein-Lahn-Kreis eine Partnerschaft mit der Grafschaft Northamptonshire und genau so lange gibt es schon einen politischen Austausch der Konservativen dieser Region mit der CDU aus dem Westerwald. In diesem Jahr führte der Besuch der Gruppe ins Nassauer Land, nach Nassau, zum Kloster Arnstein, nach Obernhof und zum Limeskastell in Pohl. Im Rahmen seiner Sommertour hatte der Westerwälder Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Nick diesen Ausflug an die Lahn mit seinem Mitarbeiter Marcel Willig geplant. Und die Zuhörer zeigten sich begeistert von der Region und den geschichtsträchtigen Orten. Die Stadtführung unter der Leitung von Inge Müller führte auch zum Stein´schen Schloss mit dem Freiheitsturm und vor das Nassauer Rathaus mit seinen „Denker“, gestiftet vom verstorbenen Ehrenbürger der Stadt Nassau, Günter Leifheit. Zurzeit wird der Freiheitsturm saniert, was auf Initiative des Wahlkreis-Abgeordneten Dr. Andreas Nick aus dem Denkmalschutz-Programm des Bundes mit 200.000 Euro gefördert wird Zu den Gästen zählte auch der frühere Abgeordnete Hörster sowie die Stadtbürgermeisterin von Montabaur, Gaby Wieland, MdL.

Andreas Nick, MdB besucht Kloster Arnstein im Rahmen seiner Sommertour

Ortsverband Seelbach
Seelbach OV Arnstein 
Zu Besuch bei Freunden (von links): Karl Pammer, Harald Egert, Ortsvorsitzender Stefan Merz, Kassierer Eugen Arnold, Gisela Arnold, stellvertr. Vorstands- und Fraktionsvorsitzender der VG, Berthold Krebs, der frühere Wahlkreisabgeordnete Joachim Hörster, CDU Kreisvorsitzender Westerwald und Bundestagsabgeordneter Dr. Andreas Nick, MdB und Pfarrer Pater Peter Egenolf.
Der CDU Ortsverband Seelbach-Attenhausen mit seinem Vorsitzenden Stefan Merz konnte sich dieser Tage auf besondere Gäste freuen: Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Westerwald, Dr. Andreas Nick, MdB das Kloster Arnstein mit einer Reisegruppe aus Northampton in England. Pater Peter Egenolf empfing die Gäste, führte die Gruppe durch das Kloster und erläutere in einem hervorragenden Englisch die Bedeutung des Klosters für die Kirche, den Orden und die Region. Da das Kloster Arnstein politisch zur Gemeinde Seelbach gehört, waren Mitglieder und Vorstand des CDU Ortsverbandes ebenfalls zu diesem Austausch eingeladen. Auch Berthold Krebs als stellvertretender Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes ließ es sich nicht nehmen an dem Termin teilzunehmen.

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Andreas Nick, MdB: Eine barrierefreie Lösung für Obernhof muss möglich sein

Ortsverband Seelbach
Obernhof
Machten sich ein Bild vor Ort: Der Wahlkreisabgeordnete Dr. Andreas Nick, MdB (rechts vorne), Mitglieder der örtlichen CDU mit ihrem Vorsitzenden Stefan Merz, der Vorsitzende des Verkehrsvereins Obernhof Markus Lotz, Ortsbürgermeister Karl-Friedrich Merz sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Berthold Krebs.
Der neue Zugang zum Bahnsteig in Obernhof beschäftigt auch die Politik in Land und Bund: Während Kreisvorsitzender Matthias Lammert, MdL mit einer kleinen Anfrage beim Land nach einer Lösung des Problems nachfragt, konnte Dr. Andreas Nick als Bundestagsabgeordneter im Rahmen einer Wahlkreisbereisung mit den örtlichen CDU-Vertretern das neue Bauwerk in Anschein nehmen. „Diese Verschlechterung in Obernhof ist nicht hinnehmbar für die Gemeinde und die Bahnbenutzer wie Touristen, Eltern mit Kinderwagen oder Fahrradfahrer mit Gepäcktaschen“, so Nick zu den Anwesenden. „Überall geben wir Gelder für barrierefreies Bauen aus und hier schafft man einen barrierefreien Bahnsteig ab, obwohl durch eine Querung der Gleise und Anbau von kleinen Rampen mit gekoppelten Sicherheitsschleusen an den Bahnsteigen eine barrierefreie Lösung für relativ kleines Geld nach unseren Überlegungen möglich wäre.“ Hier soll die Bahn nachbessern. Andreas Nick will direkt in Berlin beim zuständigen Bahnvertreter nachfragen: „Die Verweigerungshaltung und Ablehnung der Bahn zu Gesprächen muss im Sinne einer baldigen Lösung aufgegeben werden.“ Es bleibt zu hoffen, dass diese Gespräche parallel zur Unterschriftenaktion des Verkehrsvereines den gewünschten Erfolg bringen.