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CDU-Vorstand empfiehlt Oliver Krügel als neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau

K1024 IMG 1639Der Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Bad Ems-Nassau hat in seiner Vorstandssitzung Oliver Krügel einstimmig als Kandidatenvorschlag für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau am 6. September 2026 beschlossen. Die endgültige Nominierung erfolgt durch die Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes. Zuvor hatte ein vom Vorstand eingesetzter Arbeitskreis intensiv beraten und eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. „Mit Oliver Krügel schlagen wir der Mitgliederversammlung eine Persönlichkeit vor, die fachliche Kompetenz, kommunalpolitische Erfahrung und große regionale Verwurzelung in sich vereint“, erklärt Lutz Zaun, Vorsitzender des Arbeitskreises. „Er hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass er gestalten, führen und Menschen mitnehmen kann.“ Oliver Krügel ist Stadtbürgermeister von Bad Ems und trägt dort Verantwortung für rund 10.000 Bürgerinnen und Bürger sowie für etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In seiner Amtszeit wurden zahlreiche Projekte angestoßen und erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die gemeinsame Ausrichtung des Rheinland-Pfalz-Tages mit der Verbandsgemeinde und dem Land Rheinland-Pfalz sowie die Etablierung des Emser Abendmarktes als neues Veranstaltungsformat. Zudem wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Stadtentwicklungsprojekte sowie Investitionen privater und privatwirtschaftlicher Träger in Bad Ems konstruktiv von ihm begleitet. Dabei hat er nicht nur politische Entscheidungen vorbereitet, sondern praktische Erfahrung in Abstimmungsprozessen, Genehmigungsverfahren und interkommunaler Zusammenarbeit gesammelt. Dieses fundierte Praxiswissen im Zusammenspiel von Verwaltung, Gremien und Investoren ist auch für die Städte und Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde von großer Bedeutung.
K1024 260209 Vorstandsfoto Nominierung Krügel

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„CDU im Dialog“: Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Becheln im Fokus

Bereits zum 123. Mal fand die Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ der CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn statt – dieses Mal im sanierten Dorfgemeinschaftshaus (DGH) der Ortsgemeinde Becheln. Bürgermeisterin Michaela Lehmler gab den Gästen dabei einen umfassenden Einblick in die erfolgte Sanierung. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Jens Güllering begrüßte – auch im Namen seiner beiden Stellvertreter Günter Groß und Oliver Krügel – zahlreiche Gäste, darunter den Ersten Kreisbeigeordneten Marcel Willig sowie die beiden Amtsvorgänger der Bürgermeisterin, Patrick Becker und Rainer Ansel. In seinem Grußwort hob Jens Güllering die besondere Bedeutung von Dorfgemeinschaftshäusern hervor: „Sie sind weit mehr als Gebäude – sie sind Orte der Begegnung, des Ehrenamts und des Zusammenhalts.“
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Gespannt und interessiert nahmen die Gäste die Informationen zur Sanierung und der damit verbundenen Herausforderungen auf. Foto: Marcel Willig/CDU

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CDU setzt Dialog mit Landjugend fort

Nach einem ersten Austausch vor wenigen Wochen haben der Bundestagsabgeordnete Harald Orthey und Jens Güllering, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten, den Dialog mit der Landjugend im Vorfeld des Neujahrsempfangs des CDU-Gemeindeverbandes Bad Ems-Nassau in Singhofen fortgesetzt. An dem Gespräch nahmen auch der Landtagsvizepräsident und Landtagsabgeordnete Matthias Lammert, Harald Orthey MdB sowie Johannes Steiniger MdB teil. Steiniger ist agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages.
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Nächster „CDU im Dialog“: 9. Februar in Becheln

Dorfgemeinschaftshaus Becheln als Zukunft der Ortsmitte entdecken
278d5545 ea33 49c6 a47f 9290c9872f63RHEIN-LAHN/BECHELN. Die CDU Rhein-Lahn lädt herzlich zu einer weiteren Veranstaltung ihrer Serie „CDU im Dialog“ ein, bei der ein wichtiges Thema für die Entwicklung der Gemeinden im Landkreis im Mittelpunkt steht. Unter dem Titel „Besichtigung des neuen Dorfgemeinschaftshauses in Becheln“ findet am Montag, 9. Februar 2026, von 18 bis 19 Uhr eine öffentliche Informations- und Dialogveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Becheln, Emser Straße 1, 56132 Becheln, statt.

Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn, Jens Güllering, sowie den CDU-Kreisvorsitzenden Matthias Lammert MdL, wird Michaela Lehmler, Ortsbürgermeisterin der Gemeinde Becheln, als Referentin über das Projekt informieren. Sie stellt das neue Dorfgemeinschaftshaus vor und erläutert dessen Bedeutung als zentraler Treffpunkt für das Dorfleben sowie als Investition in die Zukunft der Ortsgemeinde.

Im Anschluss an die Vorstellung besteht die Möglichkeit zu Fragen und Diskussionen mit dem Publikum. Der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort soll Raum für Anregungen, Meinungen und einen offenen Dialog bieten. Das Schlusswort spricht Oliver Krügel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn.
Die CDU Rhein-Lahn freut sich über eine rege Teilnahme. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sicher versorgt. Sicher leben. – CDU diskutiert Gesundheit und Sicherheit im Rhein-Lahn-Kreis

Miehlen. Rund 75 Gäste folgten der Einladung des CDU-Kreisverbands Rhein-Lahn zur Veranstaltung „Sicher versorgt. Sicher leben. – Gesundheit und Sicherheit im Rhein-Lahn-Kreis“ in Miehlen. Begrüßt wurden die Besucherinnen und Besucher durch Cedric Crecelius, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Nastätten. Crecelius nutzte die Veranstaltung, um für die laufende Postkartenaktion zur Einrichtung einer Polizeiwache in Nastätten zu werben. Die Resonanz sei sehr groß. „Die Rückmeldungen zeigen uns deutlich, dass der Wunsch nach einer Polizeiwache groß ist und dies zu einem höheren Sicherheitsgefühl in der Region führt“, so Crecelius. Die CDU werde dieses Anliegen weiterhin mit Nachdruck gegenüber dem Land vertreten.
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Der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Lammert ging in seinem Beitrag auf die Situation der Polizeiinspektionen im Rhein-Lahn-Kreis sowie auf die Folgen des Krankenhaussterbens ein. Mit Blick auf die medizinische Versorgung betonte Lammert, dass es dank parteiübergreifender Zusammenarbeit im Kreistag gelungen sei, den Krankenhausstandort Nastätten zu sichern. Zugleich machte er deutlich, dass das Land Rheinland-Pfalz den Kreis mit dieser Aufgabe allein gelassen habe. „Den Preis dafür zahlt nicht das Land, sondern die Gemeinschaft im Rhein-Lahn-Kreis“, so Lammert.

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