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CDU Braubach fragt nach: "Ortsdurchfahrt Braubach - Wann kommt das Tempolimit?"

Braubach OVDie Stadt Braubach und die Verbandsgemeinde sind sich in Sachen Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt Braubach einig. Auch alle politisch Verantwortlichen vor Ort haben sich immer wieder für eine durchgehende Geschwindigkeitsbeschränkung von der Rheinstraße über die Oberalleestraße bis hin zur Brunnenstraße in Braubach ausgesprochen - aus Gründen des Lärmschutzes und natürlich auch zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Und trotzdem dauert es mit der Umsetzung der Maßnahme ziemlich lange. Der CDU Ortsverband Braubach fragt daher nun beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Koblenz, der für die Umsetzung der Maßnahme zuständig ist, nach: "Von der Verbandsgemeindeverwaltung wurde mitgeteilt, dass dem Antrag der Verbandsgemeinde auf Einrichtung einer durchgehenden Geschwindigkeitsbeschränkung in beiden Fahrtrichtungen der Ortsdurchfahrt Braubach (L335) von der Rheinstraße über die Oberalleestraße bis einschließlich der Brunnenstraße vom LBM zugestimmt wurde. Am 20. April 2017 sei daraufhin die verkehrsbehördliche Anordnung der Verbandsgemeinde ergangen", schreibt die CDU der Verkehrsbehörde.
Bei der Ortsdurchfahrt Braubach handelt es sich aber um eine Landesstraße. Träger der Straßenbaulaust ist hier das Land. Daher obliegt dem LBM die Umsetzung der Anordnung. CDU Vorsitzender Markus Fischer: "Wir möchten daher vom LBM wissen, wann mit der Umsetzung zu rechnen ist. Viele Anwohner haben uns bereits angesprochen und gefragt, ob noch vor dem in wenigen Wochen anstehenden Schulbeginn mit Tempo 30 in Braubach gerechnet werden kann. Für die Eltern und vor allem für die Schulkinder, wäre die Geschwindigkeitsbegrenzung auch eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der viel befahrenen Ortsdurchfahrt, die täglich bis zu gut 9.000 Fahrzeuge, davon viele schwere LKW, passieren.

CDU Bad Ems besucht Eröffnung des Brückenfestivals

Am vergangenen Freitag hat die CDU Bad Ems mit einigen Freunden die Eröffnung des Brückenfestivals besucht. Eine tolle Veranstaltung, mittlerweile in der 21. Ausgabe, die nicht mehr aus unserem Veranstaltungskalender wegzudenken ist! Ein großer Dank gilt Nina Jörnhs und Familie, ohne die es diese Veranstaltung womöglich nicht geben würde.
Bad Ems OV Brückenfestival
Auf dem Bild gemeinsam mit den Majestäten (v.l.n.r) Frank Hochegger, Carola und Bernd Geppert, Rosenkönigin Valeska Idler, Pagin Lorena Werner, Marktkönigin Jessica Meuer, OV-Vorsitzender Oliver Krügel mit Hund Barney, VG-Bürgermeister Josef Oster und Jörg Strack. Es fehlen Günter Wittler und Regine Canz, die ebenfalls dabei waren.

Gute Laune beim Sommerfest des CDU Ortsverbandes Bad Ems

Bad Ems OV SommerfestTrotz eines verregneten Samstags fand das diesjährige „Emser Sommerfest“ erstmalig statt. Die 2009 erneut aufgegriffene Idee der CDU bzw. Jungen Union zur Schaffung eines Naherholungsgebietes inmitten der Stadt, hat durch die Umgestaltung der Kalkspitze weitere Formen angenommen. Deshalb hatte der CDU-Ortsverband Bad Ems zu einem offenen, bürgernahen Sommerfest auf die Kalkspitze (Insel Silberau) eingeladen. Am Tage des europäischen Traueraktes in Straßbourg und des Requiems im Speyrer Dom für Bundeskanzler Helmut Kohl, gedachten ihm die Anwesenden in einer Gedenkminute. Wie Kohl selbst erzählte, hatte er seit seiner Kindheit ein besonderes Verhältnis zu Bad Ems, da er dort seinen 1944 an Kriegsfolgen verstorbenen Bruder Walter im Lazarett - Staatliches Kurhaus - besuchte.
CDU-Ortsvorsitzender Oliver Krügel begrüßte zahlreiche Ratsmitglieder aus Bad Ems und den Umlandgemeinden. An ihrer Spitze waren VG-Bürgermeister Josef Oster und Stadtbürgermeister Berny Abt. Zudem sind einige Vorstandmitglieder der Bad Emser Bürgerstiftung mit ihrem Stiftungsvorsitzendem Wilhelm Augst der Einladung gefolgt.
Krügels besonderer Dank galt dem Städtischen Bauhof, der das Gelände vorzüglich hergerichtet hatte. Die Bewirtung hatten die Damen der Frauenunion mit Kaffee und Kuchen, Markus „Bodo“ Wieseler und Team „bodo events“ mit Getränken sowie der Bayern Fan Club „Mia san mia“ mit Grillspezialitäten übernommen. Für die geleistete Arbeit bedankte sich Krügel herzlich, ebenso wie bei den helfenden Mitgliedern. VG-Bürgermeister Oster beglückwünschte die Emser dazu, dass nunmehr zu den vielen besonderen Örtlichkeiten in Bad Ems ein Ort der Bürger - insbesondere für Familien und Jugendliche – weiterentwickelt wurde. Relativ zentral in dieser attraktiven Stadt gelegen, könne er inmitten der Wohngemeinde Urlaubsgefühle wecken. Besonders freue er sich über die Anwesenheit etlicher Vertreter der heimischen Sozialdemokratie.
Dies spiegele das gute Miteinander der kommunalpolitischen Vertreter und das Interesse an diesem Projekt über die Parteiengrenzen hinweg wieder. Nach einem historischen Rückblick auf ältere ungute Bestimmungen dieses Platzes als Hinrichtungsstätte und Hexenverbrennungsplatz, lobte Stadtbürgermeister Berny Abt das Projekt Kalkspitze als eine tolle Aktion, die richtig gut gemacht sei und für deren weitere Zukunft er viel Glück wünsche. Dabei müsse die sehr gute Idee noch weiter in der Bevölkerung verbreitet werden.
CDU-Vorsitzender Krügel griff diesen Gedanken positiv auf und meinte, man werde Anregungen aus der Bürgerschaft und dem Stadtrat zur Nutzung und Gestaltung der Kalkspitze aufgreifen. Die CDU-Fraktion wird einen Antrag einreichen, wonach die Kaiser-Wilhelm-Hütte zur größeren Auslastung auf der Kalkspitze aufgestellt werden soll. Ferner kündigte er bereits an, man werde im kommenden Jahr diese Veranstaltungsidee fortsetzen wollen.