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Frauen Union Lahnstein besichtigt Victoria Heil- und Mineralbrunnen GmbH

Dirk Wöhner, geschäftsführender Gesellschafter der Victoria Heil- und Mineralbrunnen GmbH, begrüßte eine Gruppe der Frauen Union Lahnstein und führte sie durch seinen Betrieb. Zunächst gab Herr Wöhner eine ausführliche Einführung zur Historie seines Unternehmens: Ende der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurde in unmittelbarer Nähe zum Rhein zwei Brunnen erbohrt, die „Victoria - Brunnen" und „Minerva-Brunnen“ benannt wurden. Die Quelle ist ein warmer (32° Celsius) Säu-erling, dessen Wasser aus einer Tiefe von 450 m mit rund 1.000 Litern pro Minute kommt. Das Wasser zeichnet sich vor allem durch seinen großen Gehalt an Koh-lensäure aus. Die Quelle versiegte in den Jahren 1919, 1935 und 1945, in letzterem Jahr durch Kriegseinwirkung. Herr Wöhner war angenehm überrascht, dass in diesem Jahr trotz der großen Trockenheit seine Brunnen unvermindert viel Mineralwasser zu Tage fördern. Mit vielen Jahren Tradition präsentiert sich die Victoria Heil- und Mineralbrunnen GmbH heute als ein modernes mittelständisches Unternehmen mit 23 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeitern. Sowohl bei Sportlern und in Familienhaushalten, auch im stilvollen Ambiente der gehobenen Gastronomie haben sich die Lahnsteiner Mineralwasser etabliert.  Die Produktpalette umfasst neben den unverwechselbaren Mineralwassern der gehobenen Qualitätskategorie verschiedene Schorlen, Vitaminsäfte und Limonaden. Nach Beendigung des Rundganges durch das 25 ha große Betriebsgelände mit dem Hochlager und der vollautomatischen Abfüllhalle wurden die Frauen zur Mineralwasser- und Limonadenverkostung eingeladen. Die Vorsitzende der Frauen Union Lahnstein, Ingrid Ludwig-Dornbusch, bedankte sich herzlich für die interessante Führung bei Dirk Wöhner.
FU Victoriabrunnen
Geschäftsführer Dirk Wöhner erklärt die Historie über die Mineralquellen (Foto: Adalbert Dornbusch)

Marcel Willig ist JU-Spitzenkandidat für den Kreistag

Der Kreisverband der Jungen Union Rhein-Lahn fiebert der Kommunalwahl am 26. Mai 2018 entgegen und möchte gemeinsam mit der CDU ein starkes Ergebnis erzielen. Während die Themen der Jungpolitiker noch in der finalen Abstimmung sind, hat sich die JU bereits auf ihre Kandidaten festgelegt und Marcel Willig aus Niederneisen als Spitzenkandidaten nominiert. Der 32-jährige Kreisgeschäftsführer der CDU Rhein-Lahn und Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick aus Niederneisen ist bereits seit zehn Jahren in der Kommunalpolitik engagiert. Neben seinem politischen Einsatz ist Marcel Willig durch sein Engagement in der Jugendarbeit und im Sport über die Grenzen der neuen Verbandsgemeinde Aar-Einrich hinaus bekannt.
JU Kreistag Kanidaten
v.l.: Kevin Vogelpoth, Lena Lorch, Marcel Willig, Flavia Schardt, Cedric Crecelius und Paul Schoor.

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Frauen Frühstück der FU Rhein-Lahn

Die Frauen Union der CDU Rhein-Lahn hatte  am 26. Mai zum Frühstück in das Event-Hotel/Restaurant „Stadt Coblenz“ nach Fachbach eingeladen. Dieser liebenswürdigen Tradition sind viele Frauen von nah und fern gefolgt, u. a. eine Delegation der Koblenzer Frauen Union mit der FU Vorsitzenden Zemfira Dlovani, CDU Kreisvorsitzender Matthias Lammert und der CDU Vorsitzende von Fachbach, Herr Kewitz.
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Frau Marion Krätz, die CDU Bürgermeisterkandidatin für die neue Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau war ebenfalls vor Ort und stellte sich vor, unter dem Motto – "Eine Frau für zwei Männer" -, für die bisherigen VG Bürgermeister Oster und Rau. Marion Krätz bringt als Dipl.-Verwaltungswirtin sehr gute Voraussetzungen mit, um die Wahl zu gewinnen. Die Frauen Union wünscht ihr viel Erfolg.

FU Fruehstück1Als Referenten konnte die Frauen Union den Verbandsbürgermeister von Wallmerod, Herrn Lütkefedder, mit einem sehr interessanten und aktuellen Thema " Leben im Dorf - Leben mittendrin", gewinnen. Das Ziel seiner Idee ist das Leben im Dorf für junge Leute attraktiv zu machen, ohne Neubaugebiete zu erschließen. Seine Initiative hat Erfolg, denn es sind 300 Grundstücke in den Dörfern seiner Verbandsgemeinde wiederbelebt worden. Das spart den Ortsgemeinden Geld und die Förderung kommt den Familien und den Handwerksbetrieben zu Gute. Bei der anschließenden Diskussion wurden Fragen der Damen aus Dörfern, die auch immer mehr Leerstand in den Ortsgemeinden haben, beantwortet. Die Damen waren sich alle einig: es war ein gelungenes Frühstück.