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CDU Braubach: Einladung zum digitalen Braubacher Stadtgespräch am Montag, 4. April 2022, 19:00 Uhr

Was gibt es Neues in Braubach, womit beachäftigt sich der Stadtrat gerade, was brennt den Menschen in der Marksburgstadt unter den Nägeln und wie soll es in der Stadt in Zukunft weitergehen? Mit diesen und anderen Fragen rund um die Wein- und Rosenstadt beschäftigten sich CDU Braubach und CDU Stadtratsfraktion in ihrem ersten digitalen Braubacher Stadtgespräch.

"Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt künftig regelmäßig über Neuigkeiten aus dem Stadtrat informieren, mal in Präsenz, wenn es das Corona-Infektionsgeschehen zulässt, mal in digitaler Form", erklärt CDU Orts- und Fraktionsvorsitzender Markus Fischer das neue Format. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am Montag, 4. April 2022, um 19:00 Uhr auf Facebook einzuschalten unter https://www.facebook.com/fischer.braubach

"Dabei sollen die Zuschauerinnen und Zuschauer aber auch Gelegenheit bekommen, Fragen zu stellen und sie können sich sogar - wenn gewünscht - live dem Gespräch zuschalten und mitdiskutieren", sagt Stadtratsmitglied Björn Dennert, der das erste digitale Bürgergespräch mit Markus Fischer bestreiten wird.

Fragen rund um Braubach und die Stadtpolitik vor Ort nimmt die CDU gerne auch bereits vorab entgegen, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Fragen werden dann am 4. April beantwortet.

Wer keine Gelegenheit hat, live bei dem Gespräch auf Facebook dabei zu sein, für den wird die Aufzeichnung des Stadtgesprächs im Nachgang auch noch unter https://cdu-braubach.chayns.net abrufbar sein.

Markus Fischer Björn Dennert

Zum digitalen Braubacher Stadtgespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden Markus Fischer und Stadtratsmitglied Björn Dennert laden CDU Braubach und CDU Stadtratsfraktion am 4. April 2022, ab 19:00 Uhr auf Facebook ein unter https://www.facebook.com/fischer.braubach.

Breiteste Zustimmung für Landratskandidat Udo Rau aus Braubach

Landratskandidat Udo Rau ist offiziell nominiert. Die Mitglieder der Freien Wähler und der CDU Rhein-Lahn votierten beim Nominierungstreffen einstimmig ohne Gegenstimme für den 53jährigen Verwaltungsexperten, darunter auch CDU Mitglieder aus Braubach.

Angeführt vom stellvertretenden Braubacher Ortsvorsitzenden und Stadtratsmitglied Björn Dennert zog es Freie Wähler Rhein-Lahn und Christdemokraten am vergangenen Freitag nach Miehlen, wo Udo Rau offiziell als Landratskandidat für die Wahl am 13. März 2022 nominiert wurde. Weil die Nominierung aus rechtlichen Gründen trotz Corona in Präsenz stattfinden musste, organisierten CDU und Freie Wähler sie auf dem Hof Crecelius in Miehlen im Freien.

CDU-Kreisvorsitzender Matthias Lammert war sich mit dem Vorsitzenden der Freien Wähler Matthias Keim einig, wie sinnvoll es sei, einen gemeinsamen Kandidaten ins Rennen zu schicken und einen absoluten Fachmann für die Spitze der Kreisverwaltung vorzuschlagen.

In seiner Rede stellte Udo Rau nicht nur sich als Kandidaten, sondern vor allem auch die wichtigsten Themen vor, um die er sich als Landrat kümmern wolle. Wenn man eine Verwaltung vernünftig leiten wolle, gelte es, die drei F einzuhalten: Führungsanspruch, Fachverstand und Fürsorge, so Rau. Er ging auf die schlechte finanzielle Lage des Kreises ein, die Situation des Ehrenamts, den Katastrophenschutz, die Lücken in der Mobilfunkversorgung, die Situation der Schulen und der stationär-medizinischen Versorgung.

Braubachs CDU Vertreter Björn Dennert ist sich sicher: "Das einstimmige Votum gibt Udo Rau Rückenwind für die anstehende Wahl. Mit einem überparteilichen Kandidaten wie Udo Rau würde der Rhein-Lahn-Kreis gut fahren, denn ein Landrat darf keine Parteiinteressen im Blick haben, sondern nur das Wohl des Rhein-Lahn-Kreises und das der Menschen, die hier leben."

Braubach Rau Aufstellung 2
Mit bei den Unterstützern dabei auch Braubacher CDUler angeführt vom stellvertretenden Ortsvorsitzenden Björn Dennert (2.v.r.). 
Foto v.l.: Bundestagsabgeordneter Josef Oster, Landratskandidat Udo Rau, Björn Dennert und der frühere Bürgermeister der VG Loreley Werner Groß.

CDU Braubach unterstützt Landratskandidat Udo Rau

Freie Wähler und CDU ziehen gemeinsam mit dem Verwaltungsfachmann Udo Rau in das Rennen um das höchste Amt im Rhein-Lahn-Kreis. Der langjährige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau tritt bei der Wahl am 13. März als Nachfolger von Landrat Frank Puchtler an.

Unterstützt wird er dabei nicht nur von den Freien Wählern im Rhein-Lahn-Kreis, sondern unter anderem auch von der CDU in seiner Geburtsstadt Braubach.

Der 53-jährige Familienvater Udo Rau wurde nämlich in Braubach geboren, wuchs in Dahlheim auf und lernte sein Verwaltungshandwerk in der Verbandsgemeindeverwaltung Loreley bei den früheren Landräten Kurt Schmidt und Günter Kern. Nach seiner Zeit mit Leitungsaufgaben in der Finanzabteilung der Stadt Sinzig war er 17 Jahre Chef der Nassauer Verbandsgemeindeverwaltung. In Nassau an der Lahn, im Herzen des Rhein-Lahn-Kreises, lebt er auch heute noch mit seiner Frau und seinen Kindern.

"Mit Udo Rau tritt nicht nur ein echter Verwaltungsprofi an, sondern auch ein Mann, der schon als Verbandsbürgermeister gezeigt hat, dass er etwas von seinem Fach versteht, und ihm die Menschen hier im Rhein-Lahn-Kreis am Herzen liegen. Einer, der nah bei den Menschen ist und dem ihre Sorgen und Nöte wichtig sind. Eben ein würdiger Nachfolger von Landrat Frank Puchtler", ist sich der Braubacher CDU Ortsvorsitzende Markus Fischer sicher.

Gemeinsam mit den Braubacher  Stadtratsmitgliedern Björn Dennert und Markus Fischer sowie den Braubacher Verbandsgemeinderatsmitgliedern Amal Fischer und Karola Stinner besprach Udo Rau jetzt, was den Menschen in der Marksburgstadt aktuell unter den Nägeln brennt. Von der fehlenden Ortsumgehung, über die bessere Internetversorgung bis zum Kampf gegen den Bahnlärm und die Erhaltung der Nahversorgung und des lebens- und liebenswerten Stadtumfelds gibt es auch in Zukunft viel in der Wein- und Rosenstadt zu tun. 

"Als Landrat des Rhein-Lahn-Kreises möchte ich daran mitarbeiten, dass die vielen Städte und Gemeinden unserer Heimat auch künftig eine gute Zukunft haben. Als Kümmerer vor Ort und Verwaltungsexperte mit dem nötigen Rüstzeug in der Kreisverwaltung", sagt Udo Rau und bekräftigt seine Kandidatur mit den Worten: "Der Rhein-Lahn-Kreis ist meine Heimat. Ich kenne die Region, ich mag die Menschen und ich möchte mich mit Herzblut für sie einsetzen."

Braubach unterstützt Rau

Landratskandidat Udo Rau (links) kann sich der Unterstützung aus seiner Geburtsstadt Braubach gewiss sein. Die Braubacher Stadtratsmitglieder Björn Dennert (rechts) und Markus Fischer (2. v. l.) sowie die Braubacher Verbandsgemeinderatsmitglieder Amal Fischer (Mitte) und Karola Stinner (2. v. r.) tauschten sich mit ihm über die Themen aus, die den Menschen in der Marksburgstadt unter den Nägeln brennen.