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Neuwahl des CDU Bezirksvorstandes Koblenz-Montabaur

Derneue Bezirksvorstand wurde in Wirges gewählt; Bezirksvorsitzender bleibt weiterhin Dr. Adolf Weiland, MdL, der mit über 96 % eindrucksvoll bestätigt wurde.  Auch die CDU Rhein-Lahn ist im neuen Bezirksvorstand gut vertreten. Zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden wurde Matthias Lammert, MdL mit ebenfalls über 96 % bestätigt, außerdem wurde Ralf Schäfer wieder als Beisitzer in den Bezirksvorstand gewählt.
Bezirksvorstand


Verfahren zur Stimmenauszählung bei Bundestagswahl in der Kritik

Neuer Vorstand der CDU Rhein-Lahn nimmt Arbeit auf
Der beim Kreisparteitag im September neu gewählte Vorstand der CDU Rhein-Lahn nahm kürzlich bei seiner ersten Sitzung in Obernhof die Arbeit auf. Landtagsabgeordneter Matthias Lammert ist alter wie neuer Kreisvorsitzender und leitete durch die konstituierende Sitzung.

Eine Analyse der vergangenen Monate rund um die Bundestagswahl stand ebenso auf der Tagesordnung, wie ein Ausblick auf die künftige Parteiarbeit. Beide Direktmandate im Kreisgebiet konnten durch CDU-Politiker gewonnen werden. Dazu Matthias Lammert: „Dr. Andreas Nick und Josef Oster werden die Region mit starker Stimme in Berlin vertreten.“ Erfreut waren die Vorstandmitglieder über die vielen Neumitglieder, die im Laufe des Jahres in die CDU eingetreten sind. Obwohl die CDU bei der Wahl zum Bundestag deutlich als stärkste politische Kraft Deutschlands bestätigt wurde, hätte man sich jedoch ein noch besseres Abschneiden gewünscht. „Jetzt gilt sauber herauszuarbeiten, warum wir nicht noch mehr Menschen von unserer Gestaltungskraft überzeugen konnten. Die Analyse muss inhaltsbezogen aber auch ortsbezogen stattfinden“, so Lammert.

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Was uns leitet.

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Die CDU Rheinland-Pfalz feiert dieses Jahr 70-jähriges Bestehen. In den vergangenen Jahrzehnten ist es uns gelungen, die unterschiedlichen Interessen in Rheinland-Pfalz zusammenzuführen. Wir sind die Partei mit Maß und Mitte für Sicherheit und Zuversicht.

In unserem Handeln leiten und einen uns das christliche Menschenbild sowie unverrückbare christdemokratische Werte und Grundsätze. Auf dieser Basis ist es seit jeher unser Anspruch, den gesellschaftlichen Wandel zu gestalten. Und gerade aktuell merken wir, wie schnell sich unsere Welt verändert und uns diese Veränderungen herausfordern. Umso wichtiger, dass wir einerseits uns selbst unserer Grundüberzeugungen vergewissern und diese andererseits auch nach außen kommunizieren und deutlich machen. Das macht uns unterscheidbar.
Als Landesverband haben wir deshalb in diesem Jahr einen Prozess angestoßen, in dem wir diese grundlegenden Positionen, Überzeugungen und Prinzipien mit unseren Mitgliedern diskutieren und für verschiedene Themenkomplexe Leitlinien für unsere Arbeit formulieren – einen entsprechenden Beschluss hat der Landesvorstand dazu gefasst. Wir wollen verbindlich festlegen, für was die CDU Rheinland-Pfalz steht, welche konkrete Haltung wir zu gesellschaftlich relevanten Themen einnehmen. Für Orientierung auch in schwierigen Zeiten. Uns geht es um einen Diskussionsprozess in der Partei, um die Einbindung aller Ebenen und aller interessierten Mitglieder.

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„CDU im Dialog“: Diesmal zu Gast im Einrich

Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion in 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um regelmäßig - auch außerhalb von Wahlkampfzeiten - mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen.
CDU im Dialog Kabo CDU im Dialog Kabo1
Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal nach Katzenelnbogen ein. Unter dem Titel „Kollaps in den Städten – Leerstände in den Dörfern! Was läuft hier falsch?“ stand die jüngste Veranstaltung der „CDU im Dialog“-Reihe in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen. Unter der Moderation von Alexander Lorch (Ortsbürgermeister von Eisighofen und Beigeordneter der VG Katzenelnbogen) diskutierten der Katzenelnbogener Stadtbürgermeister Horst Klöppel, der CDU-Gemeindeverbandvorsitzende Eckhard Freund, der Unternehmer Peter Maxeiner und Landtagsabgeordneter Matthias Lammert mit dem Publikum.   Horst Klöppel erläuterte die aus seiner Sicht aktuellen Herausforderungen, mit denen sich Gemeinden im ländlichen Raum auseinandersetzen müssen an Hand von aktuellen Beispielen: Leerstände im Wohnungsmarkt, deren Vermarktung oft an Dingen wie Denkmalschutz scheitere. Während in Ballungsräumen Wohnungen Mangelware seien, stünden sie auf dem Land häufig zur Verfügung, können aber dennoch nicht angeboten werden. Ein weiteres Problem ist nach Ansicht des Stadtchefs die Infrastruktur: der Ausbau der Bäderstraße, die nicht vorhandene Rheinbrücke, die zu langsame Internetanbindung. Klöppel meint, dass ohne finanzielle Hilfe von außen der ländliche Raum keine Chance habe. Einen anderen Blick hatte Unternehmer Peter Maxeiner. Der Firmenchef der Firma THORN Gestaltender Metallbau GmbH & Co. KG in Katzenelnbogen, dessen Firma Komplettlösungen für den Schlosserei- und Metallbaubereich anbietet, hielt ein flammendes Plädoyer für seinen Standort inmitten des Rhein-Lahn-Kreises, in dem zwischenzeitlich über 40 Vollzeitkräfte beschäftigt sind. Daneben wird ein weiterer Standort in Erfurt unterhalten. Er berichtete davon, wie er seinerzeit investiert hat und aus seinem eigenen familiären Umfeld, das ihn dazu veranlasst hat, sich im Bereich „Schule“ zu engagieren. Er wies darauf hin, dass er als Firmenchef Sorge habe, künftig Arbeitsstellen nicht mehr besetzen zu können. Um dem entgegenzuwirken habe er sogar „Headhunter“ (Personalberater, die Führungskräfte suchen) engagiert. Peter Maxeiner sprach ebenfalls Defizite in der vorhandenen Infrastruktur an, wobei er den Ausbau der momentan schlecht ausgebauten Datenautobahn für die größte Herausforderung hält. Eckhard Freund, IT-Profi und selbst Pendler, berichtete ebenfalls zunächst von seiner Situation: er pendelt er seit vielen Jahren zu seiner Arbeitsstelle. Dies mache er aber deshalb gerne, weil er bewusst seinen Wohnort dort gewählt habe, wo das Leben lebenswert ist: im ländlichen Raum. Dennoch wies er darauf hin, dass er – wie 60 % aller Pendler – die Gesundheit durch das Pendeln aufs Spiel setzt. Wer täglich in den Großraum Frankfurt reinfahre, der weiß, was Stress bedeutet, so der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende.  Politprofi Matthias Lammert konnte aus seinen Erfahrungen berichten und den Bemühungen der Politik, den ländlichen Raum zu stärken, was allerdings alles andere als einfach sei. In der Diskussion mit dem Publikum wurden dann auch weitere Themen  angerissen: so z.B. das Thema Bildung, das dazu führe, dass Menschen zunächst einmal versuchen, ihre berufliche Erfüllung außerhalb des Wohnortes, in dem sie aufgewachsen sind, zu finden. Diese Menschen gelte es, zurückzugewinnen und ihnen Perspektiven zu bieten, war das Credo von Unternehmer Maxeiner. Die jüngste Anwesende – Lena Lorch – sagte, was ihr fehle: nämlich Freizeitmöglichkeiten vor Ort. Und wenn sie sich dann mit ihren Freundinnen aus der Schule treffen wolle, müsse sie mindestens eine halbe Stunde lang mit dem Auto fahren – in der Großstadt wäre das zwar nicht viel anders, aber dort gäbe es einen funktionierenden ÖPNV, der auf dem Land in der Regel eben fehle.

Nach einer lebhaften Diskussion bedankte sich der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Günter Groß, sehr herzlich bei allen Diskutanten und den anwesenden Gästen für den regen Austausch und stellte mehrere Gemeinsamkeiten fest: so leben wir alle in einer der schönsten Gegenden Deutschlands und arbeiten dort, wo andere Urlaub machen. Dennoch müssen wir unsere Stärken und all das, was wir haben und können, besser vermarkten.

Die nächste CDU-im-Dialog-Veranstaltung findet in der Verbandsgemeinde Diez am 27. November statt.

Paul Schoor und Lena Lorch vertreten CDU des Rhein-Lahn-Kreises im Förderprogramm der Landes-CDU

Talente erkennen, ausbilden und fördern - Programm ist erfolgreiche Talentschmiede

Nach 2014 kann der CDU-Kreisverband Rhein-Lahn erneut zwei Kandidaten aus der Region zum Nachwuchsförderprogramm der Landes-CDU entsenden. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Paul Schoor und Lena Lorch einen engagierten jungen Mann und eine engagierte junge Frau finden konnten, die Ihre politischen Fertigkeiten weiter ausbilden und in Zukunft vor Ort einsetzen wollen“, so Matthias Lammert MdL, Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Lahn.
NFP Auftaktveranstaltung
Über 40 junge Frauen und Männern aus jeder Region des Landes gehören von nun an zum neuen Nachwuchsförderprogramm der CDU und Jungen Union in Rheinland-Pfalz. „Mit dem neuen Nachwuchsförderprogramm setzen wir ein einzigartiges Erfolgsprojekt der CDU Rheinland-Pfalz fort“, berichtet die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Julia Klöckner MdL, in Mainz. „Ein Programm, das bundesweit – auch bei anderen CDU-Landesverbänden – Anerkennung findet.“ Die Junge Union Rheinland-Pfalz unterstützt als Nachwuchsorganisation mit rund 7000 Mitgliedern das Programm als Kooperationspartner. „Gerade die Jungen müssen sich für die Interessen Ihrer Generation einsetzen und die Kräfte bündeln, um sich Gehör zu verschaffen“, so Johannes Steiniger MdB, Vorsitzender der Jungen Union in Rheinland-Pfalz bei seiner Rede vor den neuen Politik-Talenten.

Neues Bewerbungsverfahren Neu war in diesem Jahr die Möglichkeit, sich initiativ mit Anschreiben und Lebenslauf für das Nachwuchsförderprogramm zu bewerben. Rund 100 Bewerbungen waren eingegangen. „Ein positives Signal für die Kommunalwahl 2019 – an der Basis wachsen junge Talente heran“, so der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, zum Auftakt. Die jungen Damen und Herren, die jetzt am Programm teilnehmen, kommen aus fast allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Rheinland-Pfalz. Bei der Besetzung der Plätze wurde darauf geachtet, dass weibliche und männliche Teilnehmer gleich stark vertreten sind.

Grundgedanke des Programms ist es, junge Frauen und Männer, die politisch aktiv sind, mit weiteren Fertigkeiten auszustatten und christdemokratische Politik lebendig zu diskutieren. Rhetorikseminare, Fortbildungen, Praktika, gemeinsame Projekte mit lokalen Abgeordneten und spannende Exkursionen stehen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus ganz Rheinland-Pfalz kommen in den nächsten zwei Jahren auf dem Programm. Die engagierten Talente knüpfen zudem ein landesweites Netzwerk.

Nachwuchsfoerderprogramm 01Nachwuchsfoerder

Die Kreisvorsitzende der Jungen Union Rhein -Lahn Flavia Schardt (rechts) und der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert, MdL (links) freuen sich über die Aufnahme von Lena Lorch und Paul Schoor ins neue Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz.