Sperrung der B 42 schadet Wirtschaft und Anwohnern der rechten Mittelrheinseite
Rhein-Lahn/Mittelrhein. Aufgrund von Bauarbeiten an der Bergwegebrücke in Lahnstein ist die B 42 derzeit für den Durchgangsverkehr ab Braubach-Nord in Richtung Niederlahnstein/Koblenz gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer werden seit Mai 2017 großräumig über den Taunus umgeleitet. Erst Anfang 2018 soll die Sperrung aufgehoben werden. Damit geht einher, dass im gesperrten Abschnitt aufgrund der Durchfahrtsverbote die Touristen ausbleiben und zahlreiche örtliche Gastronomie- und Tourismusbetriebe enorme Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben. Auch Anwohner und Pendler der Region sind massiv beeinträchtigt. Die CDU-Kreistagsfraktion, lokale Kommunalpolitiker sowie Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) haben sich vor Ort ein Bild gemacht und gemeinsam Vorschläge zur Verbesserung entwickelt. CDU-Kreisvorsitzender Matthias Lammert, MdL richtete umgehend ein Schreiben an den zuständigen Landesbetrieb für Mobilität (LBM) und zeigte darin konkrete Alternativen zur Vollsperrung auf. Die CDU fordert eine Neubewertung der Lage.
Die CDU nahm die Sperrung der Bundestraße 42 vor Ort unter die Lupe.
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