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Die CDU sorgt für solide Finanzen!

Flugblatt Solide Finanzen

Das sind wir unseren Kindern schuldig …

Wer einen Kredit aufnimmt, muss diesen über lange Zeit tilgen und zahlt dafür Zinsen. Das gilt auch für den Staat. Nimmt die Bundesregierung Kredite auf, zahlen noch unsere Kinder und Enkelkinder dafür. Wir wollen ihnen aber Chancen und keine zusätzlichen Schulden hinterlassen. Deshalb macht die CDU-geführte Bundesregierung seit 2014 keine neuen Schulden. Gleichzeitig investieren wir so, dass auch unsere Kinder davon profitieren – in Bildung, Ausbildung und Forschung, schnelles Internet und leistungsfähige Verkehrswege. Das setzen wir fort. Auch im Haushalt für 2018 und im Finanzplan bis 2021 steht die schwarze Null. Auf die CDU ist Verlass.

Darum ist die schwarze Null so wichtig. Die CDU will unsere Kinder entlasten und nicht belasten. Die schwarze Null stärkt zudem das Vertrauen von Unternehmen und Investoren in den Standort Deutschland und ist Voraussetzung für eine starke und stabile Währung.

Wir geben mehr Geld für Bildung und Forschung: 2018 investieren wir hier doppelt so viel wie 2005. Im kommenden Jahr werden es damit rund 17,5 Milliarden Euro sein. Damit schaffen wir beste Chancen für unsere Kinder.

Wir investieren in gute Verkehrswege und schnelles Internet: 14,2 Milliarden Euro stehen 2018 allein für Investitionen in Straßen und Schienen bereit. Ein Plus von 40 Prozent seit 2013. Für den Breitbandausbau werden 4 Milliarden Euro extra bis 2020 bereitgestellt. So können wir überall schnelles Internet nutzen – egal ob in der Stadt oder auf dem Land.

Mehr Geld für unsere Sicherheit: Sicherheitsbehörden und Bundespolizei erhalten mehr Personal und bessere Ausrüstung. Auch die Bundeswehr erhält mehr Geld – vor allem für Entwicklung und Beschaffung moderner Ausrüstung. So können wir in Deutschland frei und sicher leben.

Die CDU sorgt für solide Finanzen! Wir haben Schluss gemacht mit neuen Schulden und investieren in unsere Zukunft.

Unsere Bewerber für die Bundestagwahl

Im Rahmen der Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz haben die Delegierten am vergangenen Samstag in Kaiserslautern die Bewerberinnen und Bewerber für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Die gesamte Liste – die Plätze 1 bis 40 – finden Sie hier.

Julia Klöckner: „2017 ist das Jahr der Entscheidungen. Die CDU Rheinland-Pfalz geht mit starken und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten an den Start. Wir haben die Zukunft im Blick – mit Maß und Mitte treten wir für Zuversicht und Sicherheit in der Bevölkerung ein.
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CDU im Dialog: Jagd im Spiegel der Gesellschaft

cdu im dialogVorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal in das Hotel Wilhelm von Nassau in Diez ein. Unter dem Titel „Die Jagd im Spiegel der Gesellschaft“ stand die Veranstaltung der „CDU im Dialog“-Reihe in Diez. Der bis auf den letzten Platz besetzte Klubsaal war eine Bestätigung für das allgemeine öffentliche Interesse an dem vielfach kontrovers diskutierten Thema. Als Referenten vom Fach konnte der Kreisvorsitzende Matthias Lammert (MdL) den Leiter der Kreisgruppe Rhein-Lahn im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz, Werner Dittmar aus Holzheim, begrüßen. „Die Jagd gehört zu den Themen, die immer wieder die Gemüter erregen“, eröffnete Dittmar seinen Beitrag mit dem Hinweis auf die zu Teil emotionale und kontroverse Bewertung der Jägerei in unserer Gesellschaft. Für den einen gelten Jäger als blutrünstige Menschen, die gerne möglichst viele in der freien Natur lebende Tiere gezielt  töten, für andere dagegen sind Jäger – mit Hinweis auf zunehmende Wildschäden - nicht in der Lage die Zielvorgaben der jeweils beschlossenen Mindestabschusspläne zu erfüllen.

Besonderen Wert legte der Vorsitzende der Kreis-Jagdgruppe auf die Feststellung, dass die Jäger mit ihrem Landes- und Bundesverband zu den gesetzlich anerkannten Naturschützern zählen.Ziel sei es, den Kreislauf von Flora und Fauna für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. „Jagen heißt, nachhaltig die Natur nutzen“ betonte der Referent. Dabei konnte er insbesondere auf die sehr erfolgreiche Initiative mit der mobilen „Erlebnisschule Wald und Wild“ verweisen, mit der rund 30 eigens geschulte Jäger im Rhein-Lahn-Kreis ehrenamtlich dazu beitragen, vor allem Kinder ab dem Vorschulalter für die Erhaltung des Gleichgewichtes der Umwelt zu begeistern. Mit dieser Kreisgruppe sei der Rhein-Lahn-Kreis die einzige in Rheinland-Pfalz, die über ein eigenes Fahrzeug und solche Möglichkeiten verfüge. Werner Dittmar erläuterte neben den verschiedenen Aufgaben auch ein paar wichtige Eckpunkte wie Waffenrecht und Jagdrecht in der Bundesrepublik. Auch die Größe der Jagdfläche (75.000 Hektar) sowie die 220 Reviere waren für die Besucher interessante Daten. Auf die finanzielle Bedeutung der Jagdpachteinnahmen wies der Vorsitzende der Kreisgruppe Rhein-Lahn ebenfalls hin: Kommunen und Eigenjagdbesitzern erhalten im Schnitt jährlich 15 Euro je Hektar. Ebenso zeigte Werner Dittmar die Herausforderungen und Probleme der Jäger auf wie z.B. das an den Rheinhängen vorkommende Muffelwild, das – so die amtliche Forderung - „gegen null gefahren werden müsse“. Udo Rau  - Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau und selbst passionierter Jäger – konnte mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen ebenfalls wichtige Impulse zur anschließenden Diskussion beisteuern.

Am Ende der Veranstaltung machte Werner Dittmar noch einmal einen kurzen Schlenker auf die aktuell geführte Diskussion und den Versuch, Luchse und Wölfe wieder in den heimischen Wäldern anzusiedeln. Vor allem die Tatsache, dass Wälder heute nicht mehr die Refugien der Vergangenheit sind, führe dazu, dass diese Wildtiere nicht den Ruhe- und Rückzugsraum hätten, den sie benötigen. Nach einer lebhaften Diskussion zu speziellen Fragen und Anregungen vieler Jäger bedankten sich die beiden stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Günter Groß und Udo Rau, bei dem engagierten Referenten Werner Dittmar sehr herzlich. Günter Groß wies darauf hin, dass die nächste CDU-im Dialog Veranstaltung zum Thema „Forst“ stattfindet und die in der Diskussion angesprochen kritischen Standpunkte zwischen Forst und Jägerei auch dort angesprochen werden.

CDU im Dialog März 2017
Kreisgruppenleiter Werner Dittmar (stehend). Links daneben der stv. Fraktionsvorsitzender Du Rau, rechts daneben Matthias Lammert, MdL (CDU Kreis- und Fraktionsvorsitzender)  und der stv. Fraktionsvorsitzende Günter Groß