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CDU im Dialog: Besuch des „Rheinquartier“ in Lahnstein

Mit der Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ thematisiert die CDU-Kreistagsfraktion seit einiger Zeit jeden Monat ein spezielles Thema. In der 10-ten „Dialog-Veranstaltung“ ging es um das Projekt „Rheinquartier“ auf dem früheren Güterbahn-hofsgelände in Lahnstein. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion Matthias Lammert, MdL und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Günter Groß erläuterte Andreas Mangold von der Rheinquartier GmbH & Co KG bei einem Rundgang auf dem Gelände die wesentlichen Eckpunkte des Vorhabens.
Besichtigung Rheinquartier 02
Andreas Mangold von der Rheinquartier GmbH & Co KG erläutert den rund 30 Gästen die geplanten Maßnahmen auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände

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WM-Pokal machte auf dem Sportplatz in Hahnstätten Station

Matthias Lammert und Reinhard Seibel waren begeistert
Der große Truck des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) drehte eine „Ehrenrunde“ auf dem Sportplatz in Hahnstätten und öffnete die Tore für alle Fußballfans. Im Gefährt wurde der begehrte WM-Pokal mitgeführt: Es handelte sich genau um den Fußball-Weltmeisterschafts-Pokal, den die deutsche Nationalmannschaft nach ihrem 1:0-Endspielsieg gegen Argentinien im vergangenen Jahr aus Rio de Janeiro (Brasilien) mit nach Deutschland gebracht hatte. Der TuS Burgschwalbach war einer von drei Gewinnern aus Rheinland-Pfalz, wo der Truck des DFB Station machte. Die Veranstaltung wurde aus Platzgründen in Hahnstätten durchgeführt. Zahlreiche Menschen von jung bis alt hatten dann die Möglichkeit den Pokal zu betrachten und sich mit ihm ablichten zu lassen. Begeistert waren auch der Landtagsabgeordnete Matthias Lammert (CDU) und Reinhard Seibel, Beisitzer in der Kreisspruchkammer des Fußballkreises Rhein-Lahn. Beide waren sich einig, dass es ein einmaliges Erlebnis war und die tolle WM-Zeit im letzten Jahr für kurze Zeit aufblühte.
WM Pokal Hahnstaetten
von links: Mathias Lammert, MdL und Reinhard Seibel

CDU Kreisvorstand zu Besuch im Weingut Fetz in Dörscheid

Gute und zukunftsweisende Gespräche zu weinbaupolitischen Themen geführt
Der erweiterte CDU Kreisvorstand Rhein Lahn war jüngst zu Besuch beim Weingut & Destillerie Fetz in Dörscheid. Neben dem CDU Kreisvorsitzenden Matthias Lammert, MdL und seinen beiden Stellvertretern Bürgermeister Jens Güllering (Verbandsgemeinde Nastätten) und Stefan Merz waren ebenfalls CDU Landtagskandidat Dennis Maxeiner (Vorsitzender CDU Loreley) und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley Werner Groß mit dabei.
KV Weingut Fetz
von links:  Mitglieder des CDU Kreisvorstandes vor romantischer Kulisse mit dem CDU Landtagskandidaten Dennis Maxeiner, Weinbaupräsident Heinz-Uwe Fetz, Matthias Lammert, MdL, Bürgermeister Jens Güllering (VG Nastätten) und Bürgermeister Werner Groß (VG Loreley).

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Flüchtlingsgipfel in Mainz liefert praktische Lösungsvorschläge

Kommunale Vertreter aus dem Rhein-Lahn-Kreis vor Ort
Über 280 Vertreter von Kommunen, Kirchen, Hilfsorganisationen, Privatinitiativen und Ehrenamtlichen sind im Mainzer Landtag zum „2. Flüchtlingsgipfel Rheinland-Pfalz“ zusammengekommen. Aus dem Rhein-Lahn-Kreis waren neben dem Landtagsabgeordneten Matthias Lammert, der Bürgermeister Werner Groß (Verbandsgemeinde Loreley), der Bürgermeister Jens Güllering (Verbandsgemeinde Nastätten), der 2. Beigeordneter Martin Gasteyer (Verbandsgemeinde Nastätten) sowie die Ortsbürgermeister Norbert Hißnauer (Buch) und Roselinde Zimmermann (Kaltenholzhausen) und der 2. Beigeordnete Emil Stoffl (Verbandsgemeinde Diez) vertreten.  Auf Einladung der Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner, haben die Teilnehmer Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit ausgetauscht sowie viele praktische Anregungen und Lösungsansätze entwickelt.
Fluechtlingsgipfel Mainz Juli 2015
von rechts: Ortsbürgermeister Norbert Hißnauer (Buch), 2. Beigeordneter Martin Gasteyer (Verbandsgemeinde Nastätten), Matthias Lammert, MdL, Bürgermeister Jens Güllering (Verbandsgemeinde Nastätten), Bürgermeister Werner Groß (Verbandsgemeinde Loreley), Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner, MdL und der 2. Beigeordnete Emil Stoffl (Verbandsgemeinde Diez).

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Julia Klöckner besuchte die Kreise Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück

Die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Julia Klöckner MdL, hat ihre Kreisbereisung durch Rheinland-Pfalz fortgesetzt. Bei ihrer jüngsten „Treffpunkt Julia Klöckner“-Tour standen Termine in den Kreisen Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn auf dem Programm. „Ich bin gerne im Land unterwegs, erzähle von meiner Arbeit, berichte von unseren Vorstellungen, was in der Landespolitik anders laufen sollte und höre zu, was mir die Bürger zu sagen haben. Landauf und landab haben die Menschen Erwartungen an die Landespolitik. Davon mache ich mir ein Bild“, betont Julia Klöckner.

Ladies‘ Lunch
In Boppard hatte Julia Klöckner zum "Ladies‘ Lunch" – einem Mittagessen mit Frauen – geladen. „Frauen gestalten unsere Gesellschaft. Ob starkes oder schwaches Geschlecht, die Zeiten dieser Unterscheidung sind längst vorbei. Ich bin nach Boppard gekommen, um mir die Anliegen und Sorgen der Frauen vor Ort anzuhören“, so Julia Klöckner. Rund 100 Damen waren in das Best Western Premier Bellevue Rheinhotel gekommen, um mit Julia Klöckner zu diskutieren. Dazu kam auch der CDU-Landtagsabgeordnete Hans Josef Bracht. Nachdem alle Herren den Raum verlassen hatten – beim ‚Ladies‘ Lunch“ müssen Männer ausnahmsweise draußen bleiben – nahm die Gesprächsrunde bei einem leckeren Essen Fahrt auf.

Mittelrheinbrücke, Paulinenstift und Bürgerforum im Rhein-Lahn-Kreis
St. Goarshausen-Wellmich. Julia Klöckner traf mit Vertretern der Bürgerinitiative „ProBrücke e.V.“ am möglichen Standort einer Mittelrheinbrücke zusammen. Auch der heimische Abgeordnete, Matthias Lammert MdL, und sein Kollege aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis, Hans Josef Bracht MdL, begleiteten Julia Klöckner. In Gesprächen mit den Vertretern der Initiative betonte Klöckner die Wichtigkeit einer weiteren Rheinquerung zwischen Koblenz und Mainz. „Die Brücke ist unentbehrlich für die zukünftige Entwicklung des Mittelrheintals, deshalb werden wir die Mittelrheinbrücke in unser Regierungsprogramm schreiben“, so Julia Klöckner im Anschluss.
Juni 15 Bruecke Kloeckner

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